Mittwoch, 31. Oktober 2007

Machete

Bei weitem, bei weitem das Beste in Robert Rodriguez´ insgesamt doch nur knapp überdurchschnittlicher Blutoperette "Planet Terror": Machete!

ACHTUNG: Nicht ganz jugend- und gewaltfrei!

Dienstag, 30. Oktober 2007

Ein Winzer im Reich der Mitte # 0


China. Ein riesiges Land, schon mehr einem eigenen Kontinent gleichend. Ein Etwas, an dem man als nachdenkender Mensch des 21. Jahrhunderts, das ist klar, nicht vorbeikommt. Ich war immer schon begierig zu erfahren, wie es dort ist, welche Atmosphäre dort herrscht und was dort in der Luft liegt. 2005 bot sich mir eine äußerst günstige Gelegenheit, die ich ergriff. Ich reiste nach Shanghai. Nun ist Shanghai natürlich ein ganz besonderes Etwas, ein Zwitterwesen zwischen westlicher Konsumgesellschaft und dem, was China vielleicht einmal war, dem alten und dem ganz alten China. Aber solch ein Ort dürfte wohl als Andockungspunkt für die Erforschung des Kontinents der Han-Kultur gar nicht so ungeeignet sein, bietet er doch eine Art Brücke, über die man anfangs relativ problemlos gehen und sich mit dem Neuen vertraut machen kann.

Mein Tagebuch aus den zwei chinesischen Augustwochen des Jahres 2005 ist mit Sicherheit kein Abenteuerroman, es ist aber auch keine tiefschürfende sozialwissenschaftliche Studie. Es handelt sich dabei lediglich um das, was ich an den Abenden in unserer Wohnung in Pudong, der "Neustadt" von Shanghai, niedergeschrieben habe. Ich wollte dabei die Beobachtungen des Tages zusammenfassen und ich wollte vor allem auch Spass daran haben. Es ist somit beileibe keine todernste Angelegenheit geworden, wenngleich sich immer wieder ernsthafte Beobachtungen darin verstecken.

Es ist schon eine Weile her, ich bin selber gespannt, was sich in diesen Aufzeichnungen verbirgt.

Die erste Folge demnächst auf diesen Seiten.

Montag, 29. Oktober 2007

Hamburg hat was

Hamburg. Die Fama hinsichtlich dieser Stadt war ja gemischt. Einen Besuch wert sei sie, das gewiß, aber es fehlten ihr vielleicht doch die wirklichen, die echten Sehenswürdigkeiten. Die Hamburger, nunja, die seien zudem doch ziemlich kühle Zeitgenossen, das sei ja bekannt.

Ich kann das alles nicht bestätigen. Sehenswürdigkeiten gibt es in Hamburg genug, unsere dreieinhalb Tage waren keineswegs hinreichend. Natürlich gibt es nicht die überragende Sight. Aber dafür ungemeine Vielfalt. Ob Villenviertel oder St. Pauli, ob Rathaus oder moderne Glasarchitektur, ob Hafencity und Speicherstadt oder Grünflächen, da ist für jeden etwas dabei.

Und die Hamburger? Zumindest in der Nebensaison mit die freundlichsten Gastgeber, die mir je begegnet sind. Sicherlich, simuliert-devote Höflichkeit à la Wien gibt es dort nicht zu erwarten. Ein stolzes Volk freier Bürger eben. Man begegnet sich direkt und auf Augenhöhe und es kann schon vorkommen, dass man etwas warten muss, bis im Café ein Kellner kommt. Eilfertigkeit gibt es hier nicht. Dafür respektvolles Umgehen ohne in Umgangsformen versteckte unterschwellige Abschätzigkeiten. Das schlägt dann halt auch auf den Humor durch. Das ist allerdings der Grund, warum ich in Norddeutschland letztlich wohl doch nicht heimisch werden würde.

Eine Fotodokumentation birgt der Picasa.

Mittwoch, 24. Oktober 2007

Moin...

...gehts nach Hamburg. Bin schon gespannt, welchen Eindruck die Stadt auf mich macht.

Ein FC St.Pauli - Spiel wird sich leider nicht ausgehen, aber dafür haben Tomte ein Lied über den Verein vom Millerntor aufgenommen - in bewährter tomtischer Manier: in zartes Pathos gehüllt.

Zur MySpace-Seite von Tomte samt dem neuen Songgeschenk.

Genug!

Genug. Es reicht. Hiermit ist es offiziell. Jeden Morgen und jeden Tag mit der Wiener U-Bahn in die Arbeit bzw. nach Hause fahren zu müssen lässt mir keine andere Wahl, als die folgende Feststellung:

Das "Bitte, lassen Sie ihre Zeitung nicht im U-Bahn-Zug zurück"-Kind wird hiermit feierlich zur nervigsten Person unseres Landes proklamiert!

Bitte, mich nicht misszuverstehen. Ich hab wirklich nichts gegen Kinder. Nur gegen dieses!

Die neuen Top 5 lauten daher wie folgt:

1. Das "Bitte, lassen Sie ihre Zeitung nicht im U-Bahn-Zug zurück"-Kind
2. Der "Sparkassen"-Mann
3. Peter Westenthaler
4. Harry Prünster
5. Der "Billa"-Hausverstand

Montag, 22. Oktober 2007

Stimmen gegen die Repression

Zeng Jinyan ist eine mutige junge Frau. Sie ist 24 und eine von Chinas bekanntesten Dissidentinnen und Bloggerinnen. Ihrem (auf chinesisch verfassten) Blog und der Tatsache, dass ihr Ehemann ebenfalls ein prominenter Regimekritiker ist, "verdankt" sie eine Rundum-Überwachung durch die Behörden. Auf BBC News berichtet sie darüber.

Dank an Raimund.

A propos China: Auch dieses Blog berichtet demnächst über das Land der Mitte. Denn der Verfasser dieser Zeilen war vor 2 Jahren dort, genauer gesagt in Shanghai und wird jetzt endlich ein schon lange gegebenes Versprechen wahrmachen und die dort verfassten Tagebücher in den PC klopfen. Mal schauen, was ich damals so alles geschrieben habe..

Mit der Einlösung des Versprechens ist nächste Woche zu rechnen, wenn ich aus Hamburg zurück bin.

Sonntag, 21. Oktober 2007

Was mir an Linz..

...nicht abgeht:



...verhaltensorigineller Hausmeister in meinem (ganz) alten Studentenheim (zur genaueren Lektüre einfach draufklicken).


...abgeht:


...der Linzer Schmäh.

Das Eis ist wieder heiss

Die NHL ist back on track. Und momentan auf Nr. 1 auf YouTube - dank eines neuen Supertalentes: Jonathan Toews..

Mittwoch, 17. Oktober 2007

Pyrrhussieg

Auwei. Elfenbeinküste schwach, Österreich für die eigenen Verhältnisse überdurchschnittlich. Hicke und Stickler dürfen weiterwurschteln..

Dienstag, 16. Oktober 2007

Sonntag, 14. Oktober 2007

Jahresrückblick, Teil 3

Jetzt, da das Jahr 2007 schon recht fortgeschritten ist, ist es wahrhaftig an der Zeit, den Rückblick auf das Jahr 2006 zu finalisieren. Ich tue dies diesmal chronologisch, Monat für Monat. Im Mittelpunkt stehen Ereignisse, Bilder, auch Klänge und Geschmäcke, die haften geblieben sind.


JÄNNER

Ein fettes Jahr beginnt..


...mit einer fetten Pizza (man beachte: der Rand dieser teigigen Köstlichkeit war mit KÄSE gefüllt), zubereitet von...



..einem Herrn Mario (links), vermutlich mit italienischen Wurzeln, auf einer sehr gemütlichen Gründberg(Studenten)Heim-Silvesterfeier.


FEBRUAR

Auch den Fasching spielts in besagtem Studentenheim und..


..überraschend schaut auch der consigliere des italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi vorbei (links) - vermutlich wegen des Rufes hiesiger Pizzen.


MÄRZ

März 2006:




Poker-Madness..


..has landed.


APRIL

Erschienen zwar schon im Oktober 2005..


..von mir erworben aber so ca. im April ´06: Franz Ferdinand - You Could Have It So Much Better .

Hatte ich mir bei der ersten Platte der Schotten noch gedacht "don´t believe the hype" und war entsprechend skeptisch, so begeisterte mich der Zweitling dann doch ziemlich vorbehaltlos. Eine von diesen Platten, von denen man sagen kann, dass sie eigentlich keine schwache Nummer haben. Mehr dazu dann einmal in der neuen Rubrik "Meine Klassiker"..


MAI

Ideal für einen entspannten Nachmittag/Abend an einem schönen Maientag:


die Linzer Donaulände nächst dem Lentos..



JUNI

NOVA ROCK 2006:


vom Headbangen ermüdedete Rocker..


..im pannonischen Sonnenaufgang.


JULI

Le Coupe du Monde 2006. In einem brutalen Akt abgründigster Bösartigkeit rammt ein namentlich in Vergessenheit geratener Abwehrspieler einer in Vergessenheit geratenen Nation Zinédine Zidane, dem besten Fußballer der Welt, das Brustbein in die Stirn. Es gelingt ihm mithlife seines Schurkenstückes tatsächlich, Frankreich, dem besten Team des Turnieres, den diesem zustehenden Weltmeistertitel zu stehlen.




Le Tour 2006.


Am Start bei Linz.


Zwischenstopp im Strudengau.


Endstation: Kamegg im Waldviertel.


AUGUST

Das nächste Festival, das


Wir überstehen Beinahe-Gasexplosionen und Atem beraubende Massengedränge und begeistern uns am Ende vor allem an diesen Herren:


Calexico (hier bei ihrem Konzert in Jena am 18.7.2007)! Mindblowing!!

"Crystal Frontier" + "Service & Repair" zum gefälligen Download!


SEPTEMBER

Die winkende Veronika..


..erreichte das Verhör mit dem Moderator leider um Zehntelsekunden nicht.

Dabei hätte sie mich als Joker gehabt. Ein Joker, der am Tag der Entscheidung noch in eine schwierige Situation versetzt wurde, als ihm seine Heimverwaltung wenige Stunden vor der Aufzeichnung der Millionenshow per Zettelaushang lapidar mitteilte, dass leider, leider die Telefonanlage ausser Betrieb ist. Zuflucht bot zum Glück das Gründbergheim.


OKTOBER

Hier jährt sich alljährlich mein Wiegenfest. Dies war Anlass zum Beisammensein in..


..Linz..


..wie in Wien (hier wird gemeinsam mit Elisabet gefeiert).


NOVEMBER

Gerade als in mir der innere Kampf Wien vs. Linz am wildesten tobte, es war der 24.11.2006, spielten die Vienna Capitals gegen die Black Wings Linz. Es wurde das wüsteste Eishockeyspiel, das ich je live gesehen habe. Irgendwie metaphorisch.




DEZEMBER


Genève.


Lyon.


Avignon.


Ohne Worte.

Winter-Stimmung..


..in Bad Ischl (minus dem Schnee).




Freuen wir uns also schon auf den Jahresrückblick 2007. Ist nicht mehr lange hin. Tempus fugit.

Samstag, 13. Oktober 2007

Meine Klassiker # 0


Endlich, es ist vollbracht. Meine CD-Sammlung ist unter Dach und Fach, vom großen Glastisch in meinem Zimmer, wo sie schon viel zu lange in gestapelter Form zwischengelagert war (tut leid, lieber Mitbewohner!), weggeräumt und eingeräumt in die für sie vorgesehenen Ikea-Regale namens Benno (in echt, jetzt). Insgesamt sind es mittlerweile gut 450 Scheiben (Original-CDs only), die ich mein Eigen nenne und die einer sytematischen Ordnung zuzuführen waren.

Das ist auf alle Fälle Anlass genug, um eine neue Rubrik aufzumachen, eine neue Rubrik, die als Idee schon lange in meinem Kopf herumgeistert. Dies ist ein ambitioniertes Projekt, denn es geht darum, jene Alben (und auch Anthologien und Compilations) herauszugreifen und zu würdigen, die in meiner Sammlung einen besonderen Status erlangt haben, den Status von "Klassikern", gewissermaßen.

Was eine Platte für mich zu einem persönlichen Klassiker macht, ist nicht in einem Satz zu sagen. Fest steht, dass es nicht die pure Musik alleine ist. Da gehört mehr dazu, vom optischen Erscheinungsbild, dem Artwork, bis zu den spezifischen Zusammenhängen, in denen man diese Musik gehört hat, vom Hintergundwissen bezüglich dieses Werkes bis zu weniger greifbaren Faktoren im Bereich des Atmosphärischen. Letztlich ist die Entscheidung darüber, was eine Lieblingsplatte ist, und was nicht, natürlich ganz willkürlich, kommt aus dem Gefühl heraus. Und: Es ist keine Entschiedung von heute auf morgen. Das besagte Gefühl ist eines, das oftmals über einen längeren Zeitraum - zuweilen über Jahre - heranwächst. Im Ergebnis bewirkt es jedenfalls, dass man zu einer Platte immer wieder greift, jedesmal in dem Bewußtsein, dass man hier gut bedient wird.

Natürlich wird es im Rahmen dieser Rubrik nicht damit getan sein, einfach nur Namen von Alben zu nennen, sondern es wird zu einer intensiven Auseinandersetzung mit dem einzelnen Tonträger kommen. Ich bin selbst gespannt, was dabei herauskommt.

Erste Folge: The Clash - London Calling

Ohrenfälliges # 10

Noch mehr Tributgezolle

Vor einiger Zeit habe ich auf diesen Seiten auf ein interessantes Tribute-Projekt von stereogum.com hingewiesen, "OK X" geheissen. Es handelte sich dabei um die Zusammenstellung von Cover-Versionen der Stücke des legendären Radiohead-Albums "OK Computer". Diese war allerdings nur temporär auf besagtem Musik-Blog verfügbar, die Downloadmöglichkeiten sind mittlerweile wieder verschwunden. Ein ähnliches Schicksal steht wohl auch dem neuesten Streich von stereogum. com bevor, einem weiteren Tribute-Album, diesmal dem großen Meisterwerk "Automatic for the People" von R.E.M. gewidmet. Man kann also nur jedem Musikfreund anraten, rasch zuzuschlagen! Die vertretenen Acts sind nicht minder hochkarätig als beim letzten Mal, diesmal sind etwa die Shout Out Louds, The Wrens, oder The Veils mit von der Partie.

Zum Download von Drive XV - A Tribute to Automatic for the People.

"Automatic for the People" werde ich mich im Übrigen auch einmal in der demnächst vorzustellenden neuen Rubrik "Meine Klassiker" widmen.

Donnerstag, 11. Oktober 2007

Ö3, einmal ganz lustig

Nachdem mir mein Richter DAS jeden Morgen mit größtem Vergnügen vorspielt, will ich es den geschätzten RezipientInnen dieser Seiten auch nicht länger vorenthalten, und nachdrücklich darauf hinweisen, dass es trotz Ö3-Aufdruck gar nicht so unlustig ist.

Die hier Verdodelten sind aber auch nur allzu dankbare Opfer.

Dienstag, 9. Oktober 2007

Dosendämmerung

"Ihr wollt der Meister sein, ihr wollt der Meister sein??!" singen die LASK-Fans im Chor. Zu Recht. Erschreckend ist es und wahrlich nicht meisterhaft, was die Dosenbullen an diesem herbstlichen Sonntagnachmittag auf dem Rasen des Linzer Stadions auf der Gugl fabrizieren. Müde wirken sie, angeschlagen nach dem Europacup-Desaster gegen AEK Athen, mehr noch im Kopf als in den Beinen. Ganz anders der LASK. Trainer Daxbacher muss die richtigen Worte gefunden haben, muss seinen Spielern klargemacht haben, dass die Wals-Siezenheimer reif sind für die Ernte.

In der 11. Minute passiert, was sich von der ersten Minute an abzeichnet: Red Bull erliegt dem Schwung des LASK. Nach Vorlage des in den entscheidenden Momenten stets paraten Ivo Vastic genügt dem schwarz-weissen Angreifer Mario Mijatovic eine Drehung, um die ganze Dosenabwehr zum Zerbröseln zu bringen. Die Bullen-Fans, die sich eben noch mit "Vastic, du ********" selbst gefeiert hatten, verstummen urplötzlich. Vier Minuten später passiert den Athletikern allerdings eine Unachtsamkeit und Jezek kann zum vorübergehenden Ausgleich einnetzen. Belanglos! Der Elan der Linzer ist letztlich im Angesicht der Verdrossenheit der Mateschitz-Elf nicht zu bremsen. Mijatovic wird in der 25. Minuten von dem enorm starken Panis eingesetzt und bringt die Hausherren wieder in Führung. "Mija, du bist der LASKler der Herzen!" werden die Fans später skandieren. In der zweiten Hälfte dasselbe Bild: Red Bull ein Scherbenhaufen. Panis und "DJ" Dollinger setzen zwei Stück drauf. Vorlage jeweils: Ivica Vastic. Die Fans rufen "Ivo für Österreich!". Der LASK ist für die Gäste zu stark, bis in die Haarspitzen motiviert, vom ersten bis zum letzten Mann in Bestform. Auch Almedin Hota, der unermüdliche Rackerer im Linzer Mittelfeld, verkannt und wegen seines Hanges zu Fehlpässen so etwas wie der Reibebaum der eigenen Fans, wird nach seiner Auswechslung wohlwollend akklamiert. Am Ende betteln die Dosen um eine noch höhere Niederlage, es bleibt jedoch beim 1:4. "Ciao, Trapattoni, wir singen ciao, Trapattoni!" schallt es kurz vor Schluss von den Heim-Sektoren. "Wahrscheinlich muss man sich noch beim Gegner bedanken, dass sie nach vier Toren aufgehört haben," wird Red Bull-Torhüter Timo Ochs nach dem Abpfiff sagen.

Als ich fünfzehn war hatte ich einen besten Freund, der glühender Rapid-Anhänger war. An seinem 15.Geburtstag waren wir im Westsektor des Hanappi-Stadions als Rapid gegen die Austria mit 1:5 verlor, als zu allem Überfluss auch noch die VAPO-Meute laute Töne anschlug. So etwas wie die inverse Variante davon habe ich vorgestern erlebt. Der Fußball ist eine launische Diva. Manchmal hat man einfach Glück.

Montag, 8. Oktober 2007

Thanks For The Wish



Ein Dankeschön, ein ganz herzliches, an dieser Stelle an alle, die mir gestern per Telefon, per SMS, per e-Mail, per StudiVZ-Nachricht oder per StudiVZ-Pinnwand-Eintrag alles Gute zum 30minus2er gewünscht haben! Ich hoffe, wir sehen uns bald einmal in Wien oder Linz, um darauf auch gebührend anzustoßen..

Ein spezielles Dankeschön aber auch an die Herren Mijatovic (2x), Panis, "DJ" Dollinger und Ivo Vastic (3 Assists) für ein ganz besonders feines Geburtstagspräsent! Hoffentlich komme ich noch dazu, darüber zu schreiben!

Sonntag, 7. Oktober 2007

Störfeuer

Eigentlich kann einem die ÖVP-Spitze inklusive dem Erbneffen leid tun! Da versucht man sich mittels "Perspektiven" - gar nicht so unambitioniert - als liberal-fortschrittliche Partei zu positionieren und dann kommt der Fremdenrechts-Django Platter mit der Dampframme daher und haut wieder alles nieder..

Freitag, 5. Oktober 2007

Werber außer Rand und Band?

Ich weiss ja nicht so recht, ist DAS jetzt amüsant, genial oder doch eher zynisch und/oder dämlich??! Ich tendiere ja eher zu den letzteren beiden Einstufungen. Auf jeden Fall zeigt dieses Werber-Werk vermutlich recht eindrucksvoll, mit welchen Mitteln (man beachte auch den Aufwand in Hinblick auf Animation) man heute im Netz glaubt vorgehen zu müssen, um die von YouTube-Trash & Co abgestumpften Webuser zu erreichen.

Montag, 1. Oktober 2007

Ohrenfälliges # 9

"Dude, You Feel Electrical" sagen uns Shout Out Out Out Out. Und, Tatsache: Wer bei diesem energetischen Ausbruch nicht elektrisiert wird, bei dem müssen - mit Verlaub - einige Dioden falsch gepolt sein!

Direkt aus dem Collegeradio auf die Nominiertenliste der "Juno Awards" 2007, der kanadischen Musikpreise, ist das Debütalbum der 6-köpfigen Truppe aus Edmonton marschiert. Und das nicht zu Unrecht, wie die im Netz verfügbaren Kostproben demonstrieren. Elektro-Indie-Disco der überzeugenden Sorte ist das, was die Kanadier um die Chefs des Labels Normals Welcome Records (kurz und unaussprechlich: nrmlswlcm) da abliefern. Lediglich Leute mit einer selbst durch mitreissendste Tanzmusik nicht kurierbaren Aversion gegen Synthies und Vocoder werden hier vermutlich eher nicht glücklich werden..

Für jede(n) andere(n) gilt: sich elektrisch fühlen und es laut hinausrufen-hinausrufen-hinausraufen-hinausrufen!!!



Shout Out Out Out Out - "Dude, You Feel Electrical" (live)

Zum legalen Download von "Dude, You Feel Electrical" (in besserer Soundqualität als in dem Konzertmitschnitt).

Zur MySpace-Seite von Shout Out Out Out Out mit weiteren Tracks zum Anhören.