Dienstag, 30. März 2010

Rückblog 09 # 4, 2009 im Kino, Teil 2/4

2009 im Kino, Platz 14-10


14 David Yates: "Harry Potter And The Half-Blood Prince" 3

Ich habe in meinem Leben geschätzte dreieinhalb Seiten Harry Potter gelesen. Und, ich muss zugeben, das hätte dazumals schon beinahe gereicht, um mich in diese Welt hinein zu saugen.Vielleicht war es mein fest verankerter Charakterzug, Dingen, die fast jede(r) für gut befindet, mit (zumindest anfänglicher) Skepsis zu begegnen, vielleicht auch eher der Umstand, dass ich als notorischer Bücherstapler genug Lesevorhaben angesammelt hatte - jedenfalls habe ich Rowlings Werk nach besagten dreineinhalb Seiten dann doch wieder geschlossen und weggelegt. Anders ist das bei den Potter-Filmen, hier bin ich einigermaßen auf dem Laufenden. "Harry Potter And The Half Blood Prince" ist sicher nicht der beste Vertreter dieser Art, freilich auch ohne grobe AMakel. Ein angenehm vorbeiziehendes Stück Kino der ordentlich- durchschnittlichen Kategorie. Ein bisschen wirkt es so, als wäre bei dem ganzen Potter-Stoff Material übriggeblieben und daraus zwischendurch mal schnell ein solider Film gemacht worden - als notwendige Überleitung zum bevorstehenden (2teiligen) großen Finale.

13 Michael Mann: "Public Enemies" 3

Wie macht man einen stilistisch perfekten Film, der den Zuschauer dennoch sonderbar kalt lässt? "Public Enemies" kann als Paradefall dafür gelten. Zweifellos liegt hier handwerklich große Kunst vor, aber dafür wirken die handelnden Figuren sonderbar blass, kalt und irrelevant. Man beobachtet Banküberfälle und Schießereien der berühmt-berüchtigten Dillinger-Bande, die genau getimed und hervorragend inszeniert sind, ist von der filmischen Ästhetik durchaus angetan, bleibt aber gleichzeitig gefühlsmäßig seltsam gleichgültig. Wer erhofft hat, etwas über die Handlungsmotive der (historischen) Protagonisten zu erfahren, über die inneren Kräfte, die sie umtreiben, der wird hier nicht zufrieden gestellt. Dabei kann nicht der Respekt des Regisseurs vor der Unschärfe eines historischen Befundes als Rechtfertigung herhalten, wird doch die brutale, Massen mordende Natur des geschichtlichen John Dillinger durch den übercool agierenden Johnny Depp kaum adäquat abgebildet. Was bei "Public Enemies" bleibt, ist eine virtuose Fingerübung ohne echte Leidenschaft, weit entfernt etwa von der mitreissenden Dynamik früherer Mann-Streifen wie zB "Collateral".

12 Stephan Komandarev: "Die Welt ist groß und Rettung lauert überall" 3

Der Europäische Film ist 2009 bei meinen Kinobesuchen etwas zu kurz gekommen. Nach dem hier genannten Streifen wird uns in meinem Ranking nur mehr "Antichrist" von Lars von Trier, das "Weiße Band" sowie der britische Sensationserfolg "Slumdog Millionaire" begegnen. "Die Welt ist groß und Rettung lauert überall" ist die Verfilmung des Debütromanes des literarischen Weltenbummlers Ilija Trojanow durch den bulgarischen Regisseur Stephan Komandarev. Roman wie Film handeln von einem jungen Mann namens Alexandar, der immer wieder mit dramatischen Einschnitten in seinem Leben konfrontiert ist und versuchen muss, dieses wieder ins Lot zu bringen, wobei ihm sein Großvater, gespielt vom hervorragenden Miki Manojlovic, hilfreich zur Seite steht. Im Falle von Enkel und Großvater haben sich zwei gefunden, ebenso im Falle von Trojanow und Komandarew. Der Regisseur setzt die Romanvorlage feinfühlig und weitestgehend schlüssig um, es holpert weniger als in vielen anderen Literaturverflimungen. Zuweilen gleitet die Erzählung etwas sehr ins schelmenhaft-naive und lässt dabei gewisse Längen zu - sowie Tiefgang vermissen. Am Ende steht die leichtfüssige Botschaft: das Leben ist ein Spiel, man muss nur die Würfel immer wieder aufs Neue werfen.

11 Lars von Trier: "Antichrist" 3

Lars von Trier ist ja - spätestens seit "Dogville"- so etwas wie mein großes cinematographisches Idol. In seinen starken Momenten schafft er es wie kein zweiter, mich in den Bann des Geschehens im Film ziehen, mich gleichsam durch ein Tor in eine andere Welt zu befördern. Ich kann es ihm daher auch leicht verzeihen, wenn er einmal einen Film macht, der seinem Talent nicht gerecht wird. Von Trier selbst hat ja einmal gesagt, dass er "Antichrist" aus rein selbsttherapeutischen Gründen gemacht hat und ihm die Reaktionen der Welt auf dieses Werk schnurz sind. Wenn dem so ist, dann muss dem Meister zuvor Schlimmes im Zusammenhang mit Frauen widerfahren sein, wird doch hier die Kraft der weiblichen Sexualität zum Ausgangspunkt jeglichen Verderbens stilisiert. Das weibliche Prinzip erscheint in "Antichrist" als die dunkle, animalische, Unheil bringende Urkraft der Natur, die der Kultur und der kühlen Verstandeslogik zu Leibe rückt. Den Film als frauenfeindlich zu bezeichnen, wäre dann aber auch wieder überzogen, mangelt es doch nicht an ironischen Brechnungen und Momenten, die auf erschreckende Weise komisch sind. Sehr subtil ist Lars von Trier dabei jedenfalls nicht vorgegangen. Der als spukhafter Psychothriller angelegte Film offeriert letztlich eine eher enttäuschende, wenig originelle Auflösung mit dem beschriebenem Grundtenor. Wenig Wünsche offen bleiben allerdings in filmisch-künstlerischer Hinsicht. Hier zeigt sich, dass Lars von Trier in
einem kleinen Finger mehr Raffinesse besitzt als viele andere bekannte Regisseure in ihrem ganzen Schaffen je zusammen bringen werden - auch, wenn die eingangs erwähnte hypnotische Qualität seines Schaffens in "Antichrist" mangels tauglichem Plot nie wirklich durchzubrechen vermag.

10 Stephen Daldry: "The Reader" 3.5

Eine Straße im Deutschland der Nachkriegszeit. Ein 15-Jähriger übergibt sich vor einem Hauseingang. Eine Frau in mittleren Jahren beseitigt die Sauerei und weist den Jugendlichen zurecht. In Deutschland ist man mit mit Aufräumen und Zusammenkehren beschäftigt. Manches kann man unter den Teppich kehren, manches nicht. In weiteren Verlauf des Filmes wird die Frau vor Gericht stehen - wegen Kriegsverbrechen, die sie als Lageraufseherin in einem Konzentrationslager begangen haben soll. Der junge Mann wird dann als Rechtsstudent Zeuge des Prozesses werden. Er wird sich zurück erinnern an jene Zeit, als er der Liebhaber der nunmehrigen Angeklagten war und sich Fragen zu Moral und Gerechtigkeit stellen, angeleitet von seinem Professor, gespielt von Bruno Ganz. In der im Großen und Ganzen gut gelungenen filmischen Adaption des Erfolgsromanes "Der Vorleser" von Bernhard Schlink beeindruckt vor allem das Schauspieler-Ensemble. Von Bruno Ganz konnte man eine tolle Vorstellung erwarten (und bekommt sie auch), die Entdeckung des Films ist aber David Kross, der den jungen Hauptprotagonisten mimt und mit großen, kindlichen Augen in die Liebe und die Widersprüche des Lebens rennt. Auch die Hollywood-Stars Kate Winslet und Ralph Fiennes füllen ihre Rollen gut aus. Gewisse Längen im Drehbuch werden durch die Darsteller recht gut gemeistert, ebenso die gelegentlich auftretende Neigung des Filmes zu allzu viel Pathos nach Hollywood-Art.

Montag, 29. März 2010

Stimmung

Derzeit möchte ich manchmal einfach nur schöne Bilder posten..







Aber, keine Sorge, ich werde bald wieder gesprächiger.

Montag, 22. März 2010

Wir fuhren nach Berlin

Ich war die letzten Tage in Berlin, weswegen das Blog ein wenig verstummt ist.

Ich könnte euch jetzt so manches über Hippie-Moslems, Burschenschafter, die einen Bierkeller aufflexen, indische Stand-Up-Comedians in der S-Bahn, das Phänomen der "Wrasenbildung" oder ähnliche Kuriositäten erzählen.

Das tu ich aber jetzt nicht (weil das hier den Rahmen sprengen würde), sondern gebe euch einfach ein paar Bilder von Berlin.

Nur so viel: In Berlin hat anscheinend wirklich so ziemlich fast jeder seinen Spass.

Mittwoch, 17. März 2010

3D

Neue technologische Errungenschaften hatten eigentlich einmal den Anspruch, das Leben einfacher zu machen. Das ist längst passé. Der multimediale Salat rund um uns droht zu einer veritablen Reizüberflutung zu führen. Und dann gibt es da auch noch um sich greifende Phänomene wie das 3D-Kino oder den Touchscreen.

Ich gebe zu, ich bin befangen. Ich bin des stereoskopischen Sehens nicht fähig, was die Nutzung des 3D- Kinos verunmöglicht und die des Touchscreen erschwert. Aber das zeigt mir eine Problematik auf, die nicht nur mich betrifft: Nicht jede/r kann mit derart anspruchsvollen Neuheiten umgehen. Nicht jede/r empfindet das 3D-Kino als körperlich erträglich, nicht jede/r kann mit dem Touchscreen umgehen. Manche Experten warnen schon davor, dass ältere Menschen dadurch von der Nutzung ganzer neuer Generationen von Mobiltelefonen ausgeschlossen werden könnten.

Ich glaube zwar auch, dass so ziemlich alles, was physikalisch möglich ist, auch einübbar ist, sehe aber auch die Notwendigkeit, dass bei neuen technischen Entwicklungen immer mitbedacht werden sollte, für welche Personengruppen sie neue Barrieren auftürmen. Die naive Vorstellung, dass Technik das Leben per se einfacher macht, ist schließlich überholt.

Gestern war ich übrigens erstmals im 3D-Kino. Das heißt, für mich war es selbstverständlich 2D, dafür durfte ich mir auf meine Brille eine Art billige Sonnenbrille draufsetzen, die das Wunderland von Alice in ein düsteres Licht tauchte. Das war letztlich nicht so schlimm wie die Art und Weise, in der Tim Burton das Erbe des Lewis Carroll verschluderte, aber doch lästig.

Von mir aus darf sich das 3D-Kino ruhig als Sackgasse der Technik-Evolution herausstellen, sehr optimistisch bin ich da aber nicht (beim Touchscreen hab ich fast gar keine Hoffnung).

Montag, 15. März 2010

Gedenken

Es ist zweifellos ein Wagnis, einen Facebook-Account für ein im Holocaust ermordetes Kind zu erstellen. Dennoch ist das gut geworden. Ein historisches Projekt, das aus düsteren Archiven und nüchternen Museumshallen dorthin findet, wo sich das Leben der meisten jungen Leute heute abspielt. Das ist berührend und wichtig.

Kritik gibt es auch. Die Leiterin des Medienabteilung des Jüdischen Museums Berlin empfindet das Projekt als problematisch, weil als Trivialisierung der dokumentierten Geschehnisse. Dabei übersieht sie, dass Facebook, wie jedes andere Medium auch, selbstverständlich in der Lage ist, auch Wert- und Gehaltvolles zu transportieren (wir versuchen das derzeit auch), unabhängig davon, wieviel selbstgefälligen Quatsch man dort auch vorfinden mag. Wahrscheinlich spricht hier aber auch ein gewisses Unbehagen, dass neue Formen das eigene Medium herausfordern und mit vergleichsweise geringem Aufwand viel Resonanz ernten können. Da erinnert diese Reaktion ein bisschen an das Granteln mancher Zeitungsmacher ob der als trivial und unprofessionell empfundenen Konkurrenz des Internet.

Den sprichwörtlichen Vogel schießt aber ein Professor der Lubliner Universität ab, der es als anmaßend ansieht, wenn einer toten Person (historisch gewissenhaft konstruierte) Äußerungen unterschoben werden. Hoffentlich geht der gute Mann nie in eine Bibliothek oder ins Kino.

Derartige Äußerungen sind wohl am ehesten als Reaktion darauf zu verstehen, dass da jemand mit einem neuen Ansatz in die eigene Domäne eindringt und sich dabei einer Technologie bedient, mit der man sich noch nicht so richtig auseinander gesetzt hat. Solche Reaktionen zeigen aber auch, dass es da jemandem (dem polnischen Geschichtsstudenten Piotr Brozek) offensichtlich gelungen sein dürfte, einer Gedächtniskultur einen neuen Impuls zu geben.

Samstag, 13. März 2010

Bleiberecht

Bei manchen Entscheidungen unserer Fremdenrechtsbehörden fragt man sich schon, ob hier nicht "nur" das Herz, sondern sogar der Verstand fehlt.

Hier ist so ein Fall geschildert:

http://www.fussballverbindet.org/

Diese Initiative kann man getrost unterstützen..

Samstag, 6. März 2010

Rückblog 09 # 4: 2009 im Kino, Teil 1/4

In diesen Tagen der Oscar-Euphorie passt es ganz gut, wenn ich meinen Rückblick auf das Jahr 2009 mit meiner ganz persönlichen Filmhitparade fortsetze.

Übrigens bin ich leicht überwältigt von dem Zuspruch, den meine Jahresendumfrage dieses Jahr gefunden hat. Neunzehn Eingänge dazu konnte ich verzeichnen! Die faszinierenden Resultate werden bald hier zu lesen sein.

2009 im Kino, Platz 19-15

19 Michael Bay: "Transformers 2" 2.5

Ich glaube mich zu erinnern, dass ich als Kind eine gewisse Faszination für die Metamorphosen der außerirdischen Maschinenmenschen in Kraftfahrzeuge und vice versa empfunden habe. Als Kind hinterfragt man nicht wirklich, da staunt man einfach mehr. Für dieses Kind im Menschen ist "Transformers 2" durchaus ein sehenswerter Film. Wenn sich allerdings zwischenzeitlich doch das Gehirn einschaltet, fragt man sich schon, ob sich jemals irgendwie ein dümmerer Plot ausdenken lässt.


18 Christian Alvart: "Pandorum" 2.5

Ein Raumschiff, gefüllt mit Menschen, die eine neue Welt besiedeln sollen, treibt durch die finstren Weiten des Alls. Da ereignet sich eine Katastrophe, die das (Über-)Leben an Bord von Grund auf verändern wird. Klingt irgendwie nicht sonderlich originell? Ist es auch nicht, aber handwerklich sehr solide gemacht und nicht unbedingt fade. Ein verdammt gutes B-Movie, wenn man so will, aber leider ohne jeglichen Kultfaktor (außer für kurze Zeit, wenn es einem wie T. und mir geht und man in dem Streifen eine Parabel auf den oberösterreichischen Landtagswahlkampf sieht, aber das ist eine andere Geschichte) .


17 Kenny Ortega: "Michael Jackson´ s This Is It" 2.5

Was lieferte der „King of Pop“ kurz vor seinem Ableben? Hier wird es gezeigt. Und man staunt tatsächlich wieder einmal, wie dieser Mann sich bewegt und performt, sieht aber gleichzeitig auch einen erschreckend gezeichneten Michael Jackson. Und fragt sich lieber nicht, wie man es geschafft haben mag, diese Widersprüche zu überwinden und ihn zu diesen Leistungen zu bringen. „This Is It“ ist allerdings eher ein sehr ordentliches „Making Of“ als ein guter Dokumentarfilm (zu dem das Material ja erst post mortem geformt wurde).


16 Clint Eastwood: "Gran Torino" 3

Für viele ist „Gran Torino“ einer der besten, wenn nicht der beste Film des Jahres 2009. So etwa für die Juroren des französischen Oscar-Pendants „César“, die ihm vor kurzem den Lorbeer des besten nicht-französischen Film verliehen haben (mehr geht nicht in Frankreich) oder auch für so manchen prinzipiell geschmackssicheren Teilnehmer meiner Jahresendumfrage. Tatsächlich handelt es sich bei „Gran Torino“ bis etwa zur Hälfte des Streifens um ganz großes Kino. Wunderbar, wie Regisseur Clint Eastwood mittels des Schauspielers Clint Eastwood die langsame Annäherung eines vergrämten Kriegsveteranen an seine fremdartigen Nachbarn inszeniert. Leider hält die Magie nicht an und der Film steuert auf ein in religiösem Pathos ertränktes Ende zu, dem man vor allem ankreiden muss, dass es extrem vorhersehbar ist. In Summe ist „Gran Torino“ der schwächste Film von Clint Eastwood, an den ich mich aus den letzten Jahren erinnern kann. Wobei die Latte hier natürlich recht hoch liegt.


15 McG: "Terminator: Salvation" 3

Für wahre und ausgewiesene Anhänger der „Terminator“-Saga dürfte dieser Film ein ziemliches Grauen sein, kommt er doch wie eine regelrechte Persiflage auf seine Vorläufer daher (insbesondere am tragikomischen Höhepunkt, als ein re-animierter Arnold Schwarzenegger in das Geschehen eingreift). Wenn man hingegen – so wie ich – kaum einen Bezug zu Teil I, II und III hat, so ist „Salvation“ eine ganz witzige Angelegenheit, vielleicht nicht immer ganz freiwillig, aber immerhin. Und, er ist ein recht ordentlich in Szene gesetzter Actionstreifen, der noch dazu in einem durchaus beeindruckenden Setting stattfindet. Die Düsternis des portätierten post-apokalyptischen Kalifornien macht – zumindest auf der großen Kinoleinwand – einiges her. Das rettet dann auch etwas über die nicht zu leugnenden Schwächen im Skript hinweg

Montag, 1. März 2010

Raserei am Ring

Jeder Wiener hat sie schon einmal erlebt, die Wahnsinnigen, die mit aufgemotzten Fahrzeugen den Ring entlang heizen.

Eine ungefährliche Variante davon bietet nun die Softwareschmiede Greentube, bekannt für das durchaus sehr gelungene ORF-Promotionspiel "Ski Challenge".

"Burning Gears" lautet der etwas pathetisch anmutende Titel, die Version 1.0 steht nun zum kostenlosen Download bereit. Das, was die Angelegenheit witzig macht, ist der Umstand, dass es hier eben rennmäßig um den Wiener Ring herum geht. "Burning Gears" ist zweifellos noch viele Kilometer davon entfernt, ein wirklich guter Racer zu sein, dem Lokalkundigen ist das Spiel aber durchaus ein passabler Spass für Zwischendurch.

Natürlich geht es bei "Burning Gears" wieder um Promotion und Werbung, Kurier und Mazda dürften die Hauptauftraggeber gewesen sein. Aber auch ein Wahlwerbeplakat für Heinz Fischer kann man entdeckten, passender Weise unmittelbar vor der Hofburg platziert.