Freitag, 10. Mai 2013

After Eight

"After Eight" sind ein Phänomen. Persönlich kenne ich niemanden, dem diese (natürlich englischen) Minz-Zuckerblättchen in dunkler Schokolade munden. Trotzdem werden sie immer wieder geschenkt und tauchen demzufolge in den hinteren Regionen von Vorratsschränken unter, bis ich zu Besuch komme und sie essen muss, weil ich sie ganz akzeptabel finde.

Dabei, liebe Leute, muss man "After Eight" gar niemandem schenken! Wie ich gestern ganz zufällig entdeckt habe, kann man sie ganz leicht selber herstellen. Sagt das mal einer den Engländern.

Alles was man braucht..


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Anm.: Mit der Zahnbürste applizieren, danach Gurgeln.




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Kommentare:

Hannes hat gesagt…

Ich mag After Eight. So.

Florian hat gesagt…

Ich auch! Ha!

Hannes hat gesagt…

Du kennst Deine "Freunde" überhaupt nicht!

Ein Winzer hat gesagt…

@ Hannes: Bei dir war ich noch nie zu Gast und wir haben dir auch noch nie welche angeboten, somit warst du in meiner Aussage nicht enthalten. Aber, zugegeben, ich hätte besser schreiben sollen: "Ich weiß von niemandem..."

@ Florian: Bei dir sehe ich immer nur Berge von Chips und Cola. Aber, ich weiß jetzt, was ich dir nächstes Mal mitbringe: Zahnpasta und Schokoplättchen!

Hannes hat gesagt…

Es war nicht als Kritik gemeint.

Ein Winzer hat gesagt…

So hab ich es eh nicht verstanden. Aber ich bin dann selbst drauf gekommen, dass meine Aussage Unsinn ist, denn, woher soll ich denn wissen, ob ich jemanden kenne, der "After Eight" mag, wenn ich nicht alle Menschen, die ich kenne, danach gefragt habe? Und, ehrlich, das tue ich mir wegen einem Blog-Posting nicht an :)

Also, nichts für ungut, mein Kommentar war mehr an mich selbst gerichtet, als an dich. Und, bitte gerne auch kritisieren - konstruktive Kritik ist gut und erwünscht.