Montag, 30. Dezember 2013

Musikvideo des Monats November 2013

Äh ja, im November und Dezember war ich ziemlich beschäftigt. Das Sichten von Musikvideos hatte daher nicht die höchste Priorität. Aber immerhin schreiben wir ja noch 2013..

Ganz ausfallen lassen konnte ich den Musikvideo-November dann auch nicht, immerhin war es ein Monat, in dem Musikvideos Schlagzeilen machten. Pharrell Williams etwa brachte das erste 24-Stunden-Musikvideo heraus, obwohl für den Song "Happy" zweieinhalb Minuten locker gereicht hätten. Kanye West sorgte für Aufsehen, weil er seinen Track "Bound 2" in ein grauenerregendes Video fasste (sucht es euch selber, falls ihr es noch nicht gesehen habt, aber betrachtet euch als gewarnt), in dem seine Ehefrau, eine weltbekannte Berufsprominente, spärlich bekleidet ist.

Auch die älteren Superstars gaben Lebenszeichen von sich. Bruce Springsteen bedachte den Titeltrack zu seinem neuen Album "High Hopes" mit einem Lyrics-Video, das eher ein besserer Trailer ist. Für die Beatles gab es ebenfalls einen neuen Film. Den Vogel schoss aber Bob Dylan ab, der einer Verfilmung seines ewigen Klassikers "Like A Rolling Stone" seinen Segen erteilt hat. Das Ergebnis ist interaktiv und empfehlenswert, da doch sehr unterhaltsam.

Die Liste prominenter Veröffentlichungen ließe sich noch fortsetzen, aber stattdessen hier mein Monatsmeister, ein unheimlicher und unheimlich gut gemachter 80er-Jahre-Thriller zum Titel "The Hearse" von Wampire:





Ein ähnlich geglücktes Zusammenspiel von Musik und Video, bei dem erstere für letzteres geschrieben scheint (was sie wohl kaum ist), stellt die Verarbeitung von "Frosted Tips" von Califone dar, wobei in wenigen Minuten dank eines gelungenen Kniffs gleich ein Dutzend Geschichten erzählt werden.

Und schließlich sei auch noch auf Rilo Kileys "Emotional" hingewiesen. Diese exzellente B-Seite von der gerade erschienenen Compilation "Rkives" wird mit sonderbarem, aber stimmigem Archivmaterial unterlegt.

Samstag, 28. Dezember 2013

Alles, was euch recht war, Nulldreizehn

Man sagt ja, angeblich nach Einstein, dass es Wahnsinn sei, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.

Also, nur so als Beispiel jetzt, etwa als Frau und Herr ÖsterreicherIn immer wieder und immer mehr NICHT die ÖVP zu wählen und zu erwarten, dass die Volkspartei dadurch an Einfluss verliert bzw. von ihrem eisernen Griff auf alles, was reformiert gehört, ablässt.  Oder, als WeltbürgerIn wieder einmal einem jungen, hoffnungsfrohen US-Präsidenten zuzujubeln und dann ernsthaft davon auszugehen, dass der die Menschenrechte achten und in seinem Land soziale Gerechtigkeit einführen wird.

Aber, so simpel ist das ja nicht. Ich sende ja auch jedes Jahr meine Jahresumfrage hinaus und es kommen gänzlich unterschiedliche Ergebnisse zurück. Sicher, jetzt könnte jemand spitzfindig sein und sagen, es ist ja auch ein anderes Jahr. Egal. Es gibt übrigens eine neue Kategorie! Damit trage ich der Tatsache Rechnung, dass es seit ´13 amtlich ist, dass das gegenwärtig am meisten elektrisierende Kulturereignis nicht das Konzert, das Buch, das Musikalbum oder gar der Kinofilm ist, sondern die Fernsehserie.

Wie jedes Jahr freue ich mich wie narrisch über jede Teilnahme. Schickt mir eure Rückmeldung bitte bis 31. Jänner 2013 per Mail an einwinzer@gmx.at . Es können, müssen aber keineswegs alle Kategorien beantwortet werden. Auch der kleinste Beitrag nimmt im Übrigen an der legendären Jahresumfragen-Preisauslosung teil, Vorstellung der Preise folgt.

Die Kategorien:


Bester Film, 2013 im Kino gesehen

Am liebsten gehörtes Musikalbum 2013 (muss nicht 2013 erschienen sein)

Am liebsten gehörtes Musikstück 2013 (muss nicht 2013 erschienen sein)

Bestes Konzert 2013

Lieblingsbuch 2013

Am liebsten gesehene TV-Serie 2013

Das Schönste überhaupt 2013



PS: Die Antworten werden auf diesem Blog veröffentlicht, allerdings mittels Initialen, Bundesland und Berufsbezeichnung weitest gehend anonymisiert.

Freitag, 27. Dezember 2013

Nachtrag zu Weihnachten

Vor drei Jahren habe ich die Lektion gelernt: Wenn bei der Firmenweihnachtsfeier nur mehr der Tisch ganz vorne frei ist und sich der oberste Chef komischer Weise nicht da hingesetzt hat, dann, ja dann..wird es Impro-Theater unter Publikumsbeteiligung geben! Also, NICHT da hin setzen. Niemals.

Nur, das Blöde ist, dass man solche Lektionen allzu rasch wieder vergisst. Vor allem, wenn man bei der Weihnachtsfeier nicht herum stehen möchte. Und außerdem, wer rechnet schon damit, dass es schon wieder Improvisationstheater geben wird!?

Prinzipiell sollte man freilich immer mit allem rechen, vor allem auf Firmenweihnachtsfeiern. Immerhin, dieses Jahr war die Einbeziehung des Publikums dezent, die DarstellerInnen haben angesichts der mangelnden Beteiligung einfach improvisiert.

Worauf ich hinaus hin: Improvisationstheater ist eigentlich ganz lustig, wenn man nicht gezwungen ist, mitzumachen.

Das führt uns zu unserem "Weihnachtsvideo des Jahres". Die Idee ist womöglich auch bei einem Impro-Theater-Workshop entstanden: "Spielen wir doch ein vertrautes Ereignis im Stile verschiedener Filmregisseure. Zum Beispiel Weihnachten." Das könnte man auch mit Hineinrufen auf die Bühne adaptieren. Intellektuelles Publikum und sehr fähige Improvisierende vorausgesetzt.



Danke an Jo.

PS: Jim Jarmusch fehlt.

Donnerstag, 26. Dezember 2013

Traditionalismus

Auch Menschen, die sich für eher nüchtern-rational halten, haben die ihnen eigenen Weihnachtsbräuche. Sarah zum Beispiel macht jedes Jahr vor Weihnachten ein Lebkuchenhaus. Dieses Jahr ist es aber eigentlich kein Haus, sondern eine Zeitreise-taugliche Telefonzelle. KennerInnen der TV-Serie "Doctor Who" kennen sich da jetzt aus, alle anderen schütteln den Kopf. In jedem Fall hier eine Abbildung (man beachte den zuckersüßen Dalek):





Meine weihnachtliche Gewohnheit kann man bereits mit Fug und Recht als Tradition bezeichnen. Immerhin hat mein Großvater die Krippe geschnitzt und mir vor Jahren, als er noch gelebt hat, gezeigt, wie die einzelnen Figuren aufgestellt werden sollen. Das mache ich seitdem jedes Jahr.





Sonntag, 22. Dezember 2013

Rückblog 2012 # 14: So haben sie gewählt

Sobald die GewinnerInnen der Jahresumfragen-Preisauslosung feststehen, dürfen sie wählen. In der Reihe der Platzierungen. So haben sie sich dieses Jahr entschieden:

I.W. wählte Preis Nr. I - das Menü, vom Winzer persönlich zubereitet.
T.P. wählte Preis Nr. II - den Eventbesuch nach Wahl.
A.P. wählte Preis Nr. III - den Ausflug mit unbekannten Ausgang.
A.W. wählte Preis Nr. VII - Etwas Musikalisches aus der Kategorie "Ohrengefälliges" nach Wahl des Winzers.

J.R. wählte Preis Nr. VI - Ein Souvenir von einer Reise des Winzers.

Freitag, 20. Dezember 2013

Keine Amnestie für Putin

Natürlich freut es uns, wenn Putin Gewissensgefangene freilässt. Wenn er Leute pardonniert, die wegen Taten jahrelang eingesperrt sind, die keine Verbrechen sind. Das zeigt auch, dass es ihm - insbesondere im Vorfeld der Prestige trächtigen Spiele von Sotschi - nicht gänzlich gleichgültig ist, welches Bild die Welt von ihm hat. Und, dass internationaler Druck nicht umsonst ist.

Aber, Gnadenakte im Stile von Monarchen ersetzen keinen Rechtsstaat, keine Gesetze, die mit den Menschenrechten im Einklang stehen. Keine sauberen Wahlen. Kein Ende von Diskriminierung.

Daher ist es richtig, wenn Putin es auch weiterhin zu spüren bekommt, dass Inszenierungen wie die Olympischen Spiele oder auch Fußballweltmeisterschaften nichts kaschieren können.

Ich befürworte es daher auch, wenn viele Staaten den nahenden Winterspielen offizielle Delegationen verweigern. Sollen die betroffenen Politiker auch klar sagen, warum? Vielleicht. Andererseits, im Rahmen der Diplomatie können auch "Terminkollisionen" eine klare Botschaft sein, wenn sie von jedem verstanden werden.

Wäre freilich schön, wenn Österreichs Bundesregierung das auch versteht.

Sonntag, 15. Dezember 2013

Rückblog 2012 # 13: Die Entscheidung

Es ist soweit. Der spannendste Moment das Jahres ist gekommen. Zumindest für jene, die sich an meiner Jahresumfrage 2012 beteiligt und damit für die Auslosung dieser fantastischen Preise qualifiziert haben.

Elf Personen waren es diesmal und fünf Gewinne lagen im Pott. Eine nie da gewesene Gewinnchance für die Beteiligten einer meiner Jahresumfragen.

Genießt also die Show und schaut, wer dieses Jahr die fünf Plätze an der Sonne gewonnen hat. Wie immer wurden sie von Rang fünf aufwärts gelost und dürfen von Rang eins abwärts unter den Preisen wählen.




Ich gratuliere den GewinnerInnen und bedanke mich bei allen, die teilgenommen haben.

Samstag, 14. Dezember 2013

Die beste Liga?

Seit dem deutsch-deutschen Champions League-Finale von Wembley (hier der exakte Ablauf, bereits vorab beschrieben) geistert eine Behauptung durch die - vor allem deutschen - Medien. Die lautet: die deutsche Bundesliga ist mittlerweile die beste Fußballliga Europas und damit auch der Welt.

Hier tut Differenzierung not. Zuerst ist der rein sportliche Aspekt zu betrachten.

Wie erwähnt haben zwei Bundesliga-Equipen das Finale 2013 bestritten und die Anzahl von vier Teams, die es im laufenden Bewerb ins Achtelfinale geschafft haben, vermag zunächst auch zu beeindruckend. Die sportliche Entwicklung geht also eindeutig zügig nach vorn.

Jedoch stellt man, schaut man genauer hin, fest, dass die Breite in der Spitze im deutschen Klubfußball dem Vergleich mit England oder Spanien noch nicht standhält. Verfügt nämlich derzeit Deutschlands oberste Spielklasse über zwei ernstzunehmende Anwärter auf den Champions League- Titel (Bayern München und Borussia Dortmund), so sind dies im Falle der englischen Premier League zumindest deren drei (Manchester United, Arsenal und Chelsea), wenn nicht so gar vier (sofern Manchester City die vorhandene Qualität nun auch im europäischen Kontext kontinuierlich umzusetzen vermag). Und Spaniens La Liga, die auch in der UEFA-Fünfjahreswertung vorne liegt, kann dieses Jahr drei Teams des absoluten Toplevels vorweisen (Barca, Real und Atletico).

Blickt man hinter die beiden Branchenführer des deutschen Kicks, so stößt man mit Schalke und Leverkusen auf zwei zweifellos starke Teams, die aber zuletzt gegen englische Vertreter sehr schlecht ausgesehen haben (Schalke mit einem Gesamtscore von 0:6 gegen Chelsea, Leverkusen mit einem solchen von 2:9 gegen Man United). Und, eine Stufe tiefer, im Trostpokal Europa League sind deutsche Vertreter zuletzt regelmäßig ziemlich sang- und klanglos ausgeschieden und hatten insbesondere gegen die spanische Konkurrenz in diesem Bereich wenig zu melden. Es herrscht also doch noch sportlicher Aufholbedarf.

Schaut man freilich auf die Rahmenbedingungen des Spiels, so ist die deutsche Fußball-Bundesliga vermutlich top. Geht es um den Zuschauerzuspruch, die Stimmung in den Stadien, die Eigentümerstrukturen der Vereine, auch um die Breite des Sports bis in die unteren Spielklassen hinunter (Zweitligaspiele vor 30.000 Zuschauern sind bekanntlich keine Seltenheit..) und natürlich die Solidität der wirtschaftlichen Verhältnisse, dann ist der deutsche Vereinsfußball womöglich schon jetzt am besten aufgestellt. Freilich muss man sich auch hier vor Klischees hüten, denke man nur daran, dass Dortmund und Schalke nur knapp dem Konkurs entronnen sind. Und, dass letztere auch Geld von Gazprom nehmen müssen, um sich über Wasser zu halten. Aber, die Richtung stimmt.

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Glatt vorbei

Das ist in so vielerlei Hinsicht falsch, dass ich jedes Mal, wenn ich da vorbei gehe, den Kopf schütteln muss.

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Dienstag, 10. Dezember 2013

Shiny Jersey

Nein. Ich will nichts bei einem obskuren Webshop in den Staaten bestellen. Nein. Seufz.

Sonntag, 8. Dezember 2013

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Ohren(ge)fälliges: Monatsmeister des Monats November 2013

Gabrielle Aplin - Keep On Walking

Sutton Benger, Wiltshire, England
Gewonnene Ränge: + 5

Die angelsächsischen Musikblogs nennen es Poptimism und es herrscht angeblich seit den Nullerjahren. Darunter versteht man das Phänomen, dass sich MeinungsbildnerInnen, TrendsetterInnen und RezensentInnen im Feld der populären Musik zunehmend von der strikten Trennung zwischen dem, was Indie ist, und dem, was Mainstream genannt wird, verabschieden. Soll heißen: der Musikintellektuelle oder Hipster von heute kann auch schon einmal die aktuelle Katy Perry-Nummer gut finden, denn sie ist ja hervorragend produziert, geht flockig ins Ohr und greift musikalische Trends aus dem musikalischen Untergrund dezent  und in amüsanter Manier auf. Außerdem, wer wird denn so bierernst sein: Musik darf auch einmal schlicht entspannen und unterhalten. Keiner sagt, dass sie für die Ewigkeit gemacht sein oder die Tonleiter neu erfinden soll.

Gleich, dass sie in den Hitfabriken großer Plattenfirmen hergestellt worden ist, dass es sich um ein Produkt handelt, an dem Marketingmenschen mindestens so viel Anteil haben wie MusikerInnen. Tugenden wie Authentizität, handwerkliches Vermögen, die Kontrolle des Musikers über das Gesamtprodukt darf man nicht zu hängen. Überhaupt: wer sind denn die Leute, die über Jahrzehnte den hochgestochenen Diskurs darüber, was gute und richtige Musik ist, geführt haben. Wer schreibt denn die "ewigen Bestenlisten"? Genau. Alte, weiße Männer mit Hochschulabschluss. Und, wer macht Indie Rock? Jüngere, weiße Männer mit Hochschulabschluss. So gedeutet wird Poptimism auch zu einem Sichöffnen gegenüber einer globalen Wirklichkeit, ein Ausbrechen aus dem Elfenbeinturm.

Überhaupt scheinen die Grenzen zu verschwimmen: Das, was man für qualitätsmäßig positiv abweichende Musik gehalten hat, wird plötzlich unaufhaltsam in den Mainstream gesogen. Acts wie Arcade Fire oder Lykke Li erobern die großen Charts. Große, böse Konzerne jagen im Werbefernsehen plötzlich Musik, die Indiepop-Hits bis auf ein paar Noten gleicht, rauf und runter.

Es ist hier nicht der Platz, ausgiebig darüber zu reflektieren, wie neu denn das Phänomen des Ineinandergreifens von Subkultur und Mainstream wirklich ist. Selbstverständlich ist das ein ständiger Prozess der Musikgeschichte. Dass zum Beispiel schon die Beatles oder Stones nicht nur revolutionäre Erfindungen gemacht, sondern vielmehr Vorhandenes geschickt in einen entstehenden Mainstream übertragen haben, ist eh bekannt. Heute freilich sind sie im offiziösen Kanon der populären Musik ganz oben mit dabei. Die Zeiten und die Geschmäcker ändern sich einfach.

Interessant ist aber, dass derzeit auf die Grenzziehungen, so scheint es, besonders wenig wert gelegt wird.

In diesem Sinne passt es ja, wenn ich jetzt eine Künstlerin zur Monatsmeisterin küre, die ihren ersten großen Hit mit einer Coverversion des Pop-Schmachtfetzens "The Power of Love" von Frankie Goes To Hollywood (Warnung: Hier ist wirklich das Video verlinkt!) errungen hat. Gabrielle Aplin hat es mit ihrer reduzierten, am Klavier vorgetragenen Interpretation bis auf den ersten Platz der britischen Singles-Charts geschafft. Das war 2012, die Sängerin mit der sanften, klaren und doch übermächtigen Stimme war zwanzig und der Zweck dieses Songs die Ausschmückung eines Weihnachtswerbespots einer Handelskette. Zuvor hatte sie über YouTube-Videos ein Publikum gesammelt. Katy Perry hat sie auch gecovert.

Gabrielle Aplin ist freilich eine Grenzgängerin. Ihre Vorbilder sieht sie in der musikalischen Trinität Dylan, Cohen und Springsteen und ihrer aktuellen Platte "English Rain" steckt nicht nur großer Pop, sondern auch der Singer/Songwriter-Folk in den Knochen. Ein ähnliche Mixtur konnte ich schon im letzten Jahr bei Debbie Clarke feststellen, mit dem Unterschied freilich, dass Frau Aplin in Punkto Songwriting und durchgehender Qualität besser aufgestellt zu sein scheint.

"Keep On Walking" ist ein ziemlich mitreißender Folkpop-Song mit einem trommelnden Rhythmus und afrikanisch anmutenden Antwortchören mittendrin. Der von uns gegangenen Indie-Polizei hätte er vermutlich nicht so sehr gefallen. Uns darf er aber ruhig ein bisschen fröhlich stimmen.

Die Grenzen sind schließlich offen und wir müssen uns ja auch nicht dauernd da drüben aufhalten.


Gabrielle Aplin - Keep On Walking" (freier Download gegen Newsletter)



Dienstag, 3. Dezember 2013

Write For Rights



Advent, Advent, der Amnesty Briefmarathon rennt. Ein paar Klicks nur und ihr seid mit dabei. In Österreich ebenso wie international.

Sonntag, 1. Dezember 2013

Katzenfoto des Monats November 2013

Diesmal war es einfach. Ich habe im November nur ein einziges Katzenfoto gemacht. Das zeigt aber dafür Felicitas, was gut für die Balance ist. Und Florian kann wieder friedlich einschlafen.

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