Posts für Suchanfrage vorsatztäter werden nach Relevanz sortiert angezeigt. Nach Datum sortieren Alle Posts anzeigen
Posts für Suchanfrage vorsatztäter werden nach Relevanz sortiert angezeigt. Nach Datum sortieren Alle Posts anzeigen

Samstag, 15. September 2012

Das Winzerbuch der Rekorde # 4: die meist kommentierten Postings

WinzerblogII

Wenn es nicht ein paar Unentwegte gäbe, die ab und zu statt auf Facebook hier ihre Kommentare veröffentlichen würde, es wäre schon eine etwas traurige Sache. Nicht, dass es nicht auch Sinn machen würde, für sich selbst zu schreiben (so hat es irgendwie auch angefangen), aber etwas Feedback ist schon ganz nett. Ganz ohne Rückmeldungen hätte ich dann das Blog doch das eine oder andere Mal beinahe schon abgeschrieben.

Wohlan, welche Postings haben die meisten Kommentare entfacht? Die Top 10.


08 (ex aequo)
   
     Der große Facebook-Showdown # 3, 16.6.2011
   
     Rückblog 08 # 7: Die große Entscheidung, 23.12.2009

     Sarah wundert sich # 3, 13.11.2008

     Sonne, Klänge, Feiertage, 13.5.2008

je 7


04 (ex aequo)

      Glaskugel # 5, 17.6.2012

      Kommentare, 3.3.2007

      Liam Ralph Neeson Fiennes, 12.3.2009

      Zurück in die Zukunft, 2.7.2009

je 8


03
 
   Blök II, 17.6.2009

9

   
01

   Neues Leuchten, 16.9.2009

   Vorsatztäter, 2.1.2011

je 10 

Sonntag, 2. Januar 2011

Vorsatztäter

Wenn man seine Vorsätze öffentlich macht, kann man eigentlich gar nicht anders, als sich einigermaßen daran zu halten. So zumindest die Theorie. Also, wohlan!


I. Mehr Sport

Mit diesem Vorsatz ist der aktive, tätige Aspekt gemeint. Dass ich 2011 zu wenig passiven Sportkonsum vornehmen werde, erscheint unwahrscheinlich. Dafür wird wohl schon das erstaunlicher Weise wieder erweckte Interesse für die Formel-1 sorgen (seit Prüller weg ist, geht es aufwärts -kein regelmäßiges Wegdämmern vor dem TV-Gerät mehr). Außerdem steht auch noch eine Handball-WM mit österreichischer Beteiligung an und der Fußball sowie das Eishockey liefern ohnehin jedes Jahr genug Stoff. Aber Bewegungsmangel, das ist ein (ernstes) Thema. Zuerst sitzt man den ganzen Tag in der Arbeit am Bildschirm und dann ist man zuhause und tut Selbiges. Meine Versuche, mich wieder regelmäßig auf dem Laufenden zu halten, sind in den letzten Jahren leider gescheitert. 2009 zwickte auf einmal das Knie und 2010 war das Knie zwar okay, aber ich kam aus diversen anderen Gründen, über die ich nur mutmaßen kann (Wetter? drei Wochen Aufenthalt in den USA?), nicht in die Gänge. Dieses Jahr soll, ja muss das anders werden. Ergänzend zum regelmäßigen Laufen darf ein bisschen mit der Wii gefuchtelt werden (da kommt man auch ins Schwitzen, wenn man will). Und vielleicht schaffen es C. und ich endlich einmal, uns zu der einen oder anderen Partie Tennis zusammen zu raufen. Mal sehen.

II. Ordnung schaffen

Ich war ja eigentlich immer ein Verfechter des Prinzips des kreativen Chaos. Mein Ordnungsprinzip bestand bislang grundsätzlich darin, Dinge aufeinander zu stapeln und mir in etwa einzuprägen, wo sie sich befinden müssen. Gleichzeitig mag ich aber Listen und Rankings (habt ihr vielleicht schon bemerkt), vielleicht ist das ja ein Versuch, dies innerlich zu kompensieren. Wie dem auch sei, der status quo lässt sich auf Dauer nicht mehr frustfrei aufrecht erhalten. Im Laufe des Lebens nehmen die Aufgaben zu (Arbeit, Verein, privat..) und das alte Ordnungsprinzip hält dem einfach nicht stand. Irgendwann möchte man eben doch rasch und sicher nach einem wichtigen Dokument greifen können. Außerdem gibt es mittlerweile Menschen, die mit einem zusammen arbeiten (müssen), sei es jetzt im Erwerbsleben oder im gemeinsamen Haushalt. Und denen ist das gänzlich subjektive "Ordnung durch Chaos"-Prinzip naturgemäß nicht vermittelbar. Mal sehen.

III. Bewusster Netzkonsum

Da sitzt man vor dem Computer und hat die ganze weite Internetz-Welt in der Hand. Und was tut man? Man klickt permanent auf irgend welche Aktualisierungen in sozialen Netzwerken, in denen sowieso kaum Relevantes passiert, und schaut nach, ob E-Mails gekommen sind, obwohl man das sowieso früh genug erfährt. Auf diese Art und Weise vergeht viel freie Zeit, ohne dass man nachher das Gefühl hat, etwas Sinn stiftendes getan zu haben. Dem kann durch eine bewusstere Nutzung des Internetz entgegen gewirkt werden. Ah ja, und das Kastl komplett abschalten und vielleicht zu einem Buch greifen, könnte man auch öfter (dafür ist dann auch der Planet dankbar). Mal sehen.

IV. Zum Telefon greifen

Wer mit mir befreundet oder anverwandt ist, weiß vermutlich, dass ich eher selten anrufe oder auch nur ein Mail schreibe, um mich nach dem Befinden zu erkundigen. Ich überlasse tendenziell eher anderen die Initiative. Das ist tendenziell etwas unfair und ich möchte das ändern. Vielleicht lässt sich ja ein wöchentlicher Jour Fixe einrichten, zu dem ich immer irgend jemanden anrufe? Mal sehen.

V. Ins Kino

Meine Kinobesuchsstatistik: 2010: 14 Besuche, 2009: 19, 2008:19, 2007: keine Daten, 2006: 26 Mal. Die Tendenz: stark sinkend. Sollte geändert werden. Mal sehen.


Vielleicht lege ich ja am Ende des Jahres Rechenschaft ab, was aus meinen Vorsätzen geworden ist. Mal sehen.

Der Halloween-Song 2026

Alex liefert wieder, der Blog lebt noch – und die Toten tanzen sowieso. Bobby Pickett zeigt mit seinem Grufti-Grab-Groove „Monster Mash“ nac...