Es ist unheimlich, wenn man von einem (Amnesty-Mitgliederversammlungsbedingten) Wien-Wochenende nach Linz heimkehrt, die Tür aufsperrt und eine laute männliche Stimme in den eigenen vier Wänden reden hört.
Noch dazu, wenn sich dann herausstellt, dass es sich bei dem Eindringling offensichtlich um den FM4-Moderator Martin Pieper handelt.
Bei näherem Heranpirschen kann man dann feststellen, dass sich der Radiomoderator offensichtlich in der Küche eingeschlossen hat und dort Selbstgespräche führt.
Man fragt sich, ob das schon alles ist. Lümmeln Ostermayer und Edlinger auf meiner Couch und ziehen sich meine Johnny Cash-Platten rein? Liegen Stermann und Grissemann in meinem Bett und schlafen einen Rausch aus? Befindet sich etwa Martin Blumenau gerade bei mir am Klo?
Mitnichten, eine Auseinandersetzung mit berufsjugendlichen Hausbesetzern bleibt aus. Es war nur der Radiowecker, den meine Freundin in der Küche platziert und nicht ausgesteckt hat. Die Invasion ist abgesagt.
Sonntag, 11. April 2010
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