Meine musikalische Entwicklung abseits der klassischen Musik hat sich nur sehr langsam vollzogen. Als Teenager kam ich Schritt für Schritt über die Countrymusik und den Italo-Pop [sic!] in die große, weite Welt der populären Musik.
So kam es, dass etwa zur Mitte der Neunziger Jahre noch eine Scheibe namens "La Cose da Salvare" eines italienischen Song Contest- und San Remo-Teilnehmers namens Luca Barbarossa meine meistgehörte Platte war.
Sehr, sehr sonderbar.
Dienstag, 28. Juni 2011
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Der Halloween-Song 2026
Alex liefert wieder, der Blog lebt noch – und die Toten tanzen sowieso. Bobby Pickett zeigt mit seinem Grufti-Grab-Groove „Monster Mash“ nac...
-
Es gibt tatsächlich Dinge, die weiß sogar das Internet (und damit auch die NSA) nicht. Das ist ja irgendwie tröstlich. Etwa, warum der Pálff...
-
Es scheint wir Hexerei. Einmal im Jahr öffnet dieses Blog seine Grabplatte und gibt Zeichen von sich. Das Video zum Fest kommt diesmal aus ...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen