Leser Stefan R., selbst ein Einwanderer aus dem Raum Grieskirchen, möchte sich offensichtlich lobenswerter Weise an dem in diesem Blog eröffneten Wien-ethnologischen und linguistischen Diskurs beteiligen!
Er schreibt:
anbei der link zu einer sehr kurzweiligen linguistischen feldstudie des wienerischen. möchte insbesondere auf die innerstädtische (feindselige?) distanzierung des wieners von seinesgleichen jenseits der bezirksgrenzen hinweisen. auf www.radio886.at unter der rubrik "morning show" den jingle "zu heiß" anhören. mfg stefan.
Lieber Stefan,
Besonders interessant finde ich die von dir in den Raum gestellte Ungewissheit hinsichtlich der Beantwortung der Frage, ob hier "Feindseligkeit" vorliegt oder nicht! Tatsächlich erscheint dies anscheinend dem Nicht-Wiener oft in höchstem Maße unklar, ja verstörend. Tiefer in die Thematik einzudringen ist an dieser Stelle leider nicht möglich, es sei nur auf das - freilich sicherlich als etwas polemisch einzustufende - Zitat von Robert Musil verwiesen:
"Wien ist der einzige Ort auf der Welt, wo die Abneigung gegeneinander zum Gemeinschaftsgefühl gesteigert ist!"
Dienstag, 24. Juli 2007
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